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Aktuell
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Vierzehn Schüler aus verschiedenen Berufsschulklassen und Klassen der weiterführenden Schulformen waren am 2. September zu einem Gespräch beim Schulleiter eingeladen. Der Anlass war ein positiver, wollte sich doch der Schulleiter persönlich bei den jungen Leuten für besonderes außerunterrichtliches Engagement im Interesse der Schule bedanken.
So wurde die bundesweit erfolgreiche Jugendmannschaft im Computerschreiben geehrt ebenso wie zwei junge Musikerinnen und ein Streetdancer. Die Ehrung galt auch mehreren Schülerinnen und Schülern, die im vergangenen Schuljahr aktiv in ihrer Freizeit in Sachen „Europa" für die Schule unterwegs waren.
Neben einer Urkunde erhielten alle eine Einladung in die Alte Oper Erfurt, in der sie am Vormittag des 6. Oktober 2010 an der Veranstaltung „Novembernacht ... als die Mauer fiel", bei der u.a. auch die Gruppe Karat auftreten wird, zugegen sein werden.
Das herzliche Dankeschön geht an:
Manuela Knabe, Stefanie Wegner, Tina Klaus, Stephanie Schneider, Sophie Kaufmann, Carolin Klein, Marc Behrend, Sören Ratzmann, Beatrice Pomplun, Philipp Schreck, Daniel Felde, Andrea Haaß und Clara Jank, Michaela Dröschler (nicht im Bild). |
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Stoy-Schüler besuchten „Little Berlin“ |
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Die Amerikaner nannten es »Little Berlin«, dieses Dorf am Ende der Welt, das ebenso wie sein großer Bruder zum Symbol der deutschen Teilung wurde. In Mödlareuth gab es eine Mauer, aber keinen Checkpoint. Über 37 Jahre lang war es auf legale Weise nicht möglich, die Grenze zu überschreiten, um von den einen in den anderen Ortsteil zu gelangen. Diesen besonderen Ort der deutschen Teilung besuchten am 1. September 2010 48 Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums (BG 10 und WG 09) sowie der Berufsschule (EHK 09-2, SFA 08) unserer Schule.
Dort wurden sie nicht nur über Mauer und Stacheldraht informiert, sondern auch über die Geschichte der deutschen Teilung in ihrer Gesamtheit. Denn mit der Gründung der beiden deutschen Staaten 1949 gehörte nun der Ostteil Mödlareuths zum Territorium der DDR, der Westteil zu dem der Bundesrepublik. Damit waren beide Teile Mödlareuths nicht nur Bestandteil zweier verschiedener Staaten, sondern auch unterschiedlicher politischer, militärischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Systeme.

Großen Eindruck auf die Schülerinnen und Schüler machten die noch vorhandenen Sperranlagen. Insbesondere die 700m lange Betonsperrmauer, der Metallgitterzaun sowie der Beobachtungsturm, der noch im Original erhalten geblieben ist.

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Gemeinsam nach Höherem streben |
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Am 25. August 2010 begann für die Schüler des ersten Ausbildungsjahres der Berufsfachschule BFS 10 um 10:30 Uhr ein Erlebnis der besonderen Art. Gemeinsam mit ihrem Klassenleiter Herrn Tautorat und der Schulsozialarbeiterin Frau Kellermann erklommen sie im Kletterwald Gera Höhen bis zu 12m. Natürlich wurden die Schüler nicht sofort in die luftigen Höhen entlassen. Zunächst standen eine Einweisung und Sichern an den Leinen auf dem Programm. Aber dann probierten sich alle Schüler zumindest im Kinderparcours aus. Und selbst diejenigen mit Höhenangst bewältigten den Parcours mit Bravour. Die zwei Stunden gemeinsames Klettern vergingen dann auch wie im Flug. Quasi im Spiel und ganz unbemerkt lernten sich die Schüler noch besser kennen, bauten Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein auf und wurden dazu animiert, ihre Ängste in atemberaubender Höhe zu besiegen.

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FS 09 zu Gast bei „Kempfer & Kolakovic Personalmanagement mbH“ |
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Am 17. August 2010 hieß es für uns, die Klasse FS 09 (Fachschule), erneut, in der Praxis Eindrücke und Informationen über den bevorstehenden Berufsalltag zu sammeln. Da wir uns gegenwärtig im zweiten und somit auch letzten Ausbildungsjahr befinden, rückt dieser Berufsalltag immer näher. Zudem erschienen auch neue Fächer, wie z.B. „Personalwesen", auf der Stundentafel. Aus diesem Grund nahmen wir die Gelegenheit eines Unterrichtsgangs in das Unternehmen „Kempfer & Kolakovic Personalmanagement mbH" in Jena wahr.
Hier wurde uns veranschaulicht, welche Bereiche zum Personalmanagement gehören, wie sich die praktische Tätigkeit des Personalsachbearbeiters gestaltet, wie neues Personal gewonnen werden kann und welcher Zusammenhang zwischen der wirtschaftlichen Entwicklung und der personellen Situation eines Unternehmens besteht. Diese Veranschaulichung nahm Herr Kolakovic, der seinerseits Gründer und Teilhaber des Unternehmens ist, persönlich vor. Des Weiteren erhielten wir von Herrn Kolakovic einen kurzen Überblick über die Firmengeschichte. In diesem Rahmen erfuhren wir, dass „Kempfer & Kolakovic Personalmanagement mbH" als Pioniere ihrer Fachbranche gelten, wagten sie doch als erste Personalbetreuungs mbH den Schritt zum „Outsourcing".
Obwohl dem Unternehmen anfänglich viel Skepsis bezüglich seines Erfolgs entgegengebracht wurde, gelang es der Firma, eine positive Bilanz zu ziehen. Inzwischen halten und verwalten „Kempfer & Kolakovic Personalmanagement mbH" deutschlandweit 200 Unternehmen.
Schließlich bot sich uns noch die Gelegenheit, Herrn Kolakovic zu persönlichen und zukunftsorientierten Themen befragen.
Der Unternehmensbesuch ermöglichte uns einen guten Einstieg in unser neues Fach und ließ uns einen ersten Eindruck darüber gewinnen, was uns im Rahmen dieses Faches an Unterrichtsstoff und Herausforderungen erwartet. J
Christopher Hollstein
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Mit „Chamäleon“ gemeinsam aktiv in Sachen Drogenprävention |
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Nach einer gelungenen Schlauchboottour in der Vorwoche fand für die Schüler/innen der Klasse BFS 09 am 17. August 2010 erneut ein Projekttag zum Start in das 2. Ausbildungsjahr statt. Diesmal drehte sich alles um das Thema Drogenprävention. Nachdem gemeinsam mit der Schulsozialarbeiterin Frau Kellermann und der Klassenleiterin Frau Kurtz Gruppenregeln für den Tag aufgestellt wurden, erfolgte der Einstieg in das Thema durch ein Brainstorming. Im Anschluss gingen die Jugendlichen zur Ambulanten Drogenhilfe „Chamäleon", wo sie sich zunächst einen aufrüttelnden Film über einen Drogensüchtigen ansahen. Weiter wurden ihnen illegale Drogen und deren Wirkung vorgestellt. Besonders beeindruckt zeigten sich die Schüler/innen von der sogenannten Rauschbrille, die einen Drogenzustand simuliert. Wieder unter Leitung der Schule gestalteten sie in Kleingruppen Plakate zu Themen, wie Alkohol, Cannabis und Amphetaminen. Abgerundet wurde das Projekt durch einen anonymen Fragebogen und eine Feedbackrunde zum Abschluss des informativen Tages. |
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